OFF THE BEATEN STORY – G20 SUMMIT

Ein Jahr ist es her, dass sich in Hamburg die G20, eine Gruppe der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer, getroffen hat. Auf der Tagesordnung der geladenen Staats- und Regierungschefs standen Themen wie Terrorismus, freier Welthandel und der Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaabkommen.
Die verhandelten Ergebnisse sind kaum präsent. Mehr Raum wird der politischen und juristischen Aufarbeitung der den Gipfel begleitenden Auseinandersetzungen gegeben. Während in Untersuchungsausschlüssen und Gerichten um die Verantwortung gerungen wird, wird die kollektive Erinnerung an diesen Gipfel geprägt durch Bilder gewaltsamer Auseinandersetzungen zwischen Ordnungshütern und Protestlern, sowie körnigen Aufnahmen mutmaßlicher Täter am Internet-Pranger, welche vielfach in den Medien und sozialen Netzwerken geteilt werden.
War das der Gipfel? Auch wenn Fotografie in ihrem Charakter ein wirklichkeitsgetreues Medium darstellt, handelt es sich um Abbilder der Wirklichkeit, um Ausschnitte und Momentaufnahmen, die sich zu ihrer eigenen Geschichte zusammensetzen.
Folgende Aufnahmen dokumentieren Ereignisse abseits dieser bekannten Bilder, fügen Aspekte hinzu, führen Erzählstränge fort und ergänzen so die Erinnerung. Raum wird hierbei vor allem dem individuellen Umgang der Bürger mit dem Gipfel, aber auch den Auswirkungen desselben auf die allgegenwärtigen stillen Beobachtern, den Gebäuden und Objekten Hamburgs gegeben.
Ein Jahr ist es her, dass sich in Hamburg die G20, eine Gruppe der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer, getroffen hat. Auf der Tagesordnung der geladenen Staats- und Regierungschefs standen Themen wie Terrorismus, freier Welthandel und der Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaabkommen.
Die verhandelten Ergebnisse sind kaum präsent. Mehr Raum wird der politischen und juristischen Aufarbeitung der den Gipfel begleitenden Auseinandersetzungen gegeben.
Während in Untersuchungsausschlüssen und Gerichten um die Verantwortung gerungen wird, wird die kollektive Erinnerung an diesen Gipfel geprägt durch Bilder gewaltsamer Auseinandersetzungen zwischen Ordnungshütern und Protestlern, sowie körnigen Aufnahmen mutmaßlicher Täter am Internet-Pranger, welche vielfach in den Medien und sozialen Netzwerken geteilt werden.
War das der Gipfel? Auch wenn Fotografie in ihrem Charakter ein wirklichkeitsgetreues Medium darstellt, handelt es sich um Abbilder der Wirklichkeit, um Ausschnitte und Momentaufnahmen, die sich zu ihrer eigenen Geschichte zusammensetzen.
Folgende Aufnahmen dokumentieren Ereignisse abseits dieser bekannten Bilder, fügen Aspekte hinzu, führen Erzählstränge fort und ergänzen so die Erinnerung. Raum wird hierbei vor allem dem individuellen Umgang der Bürger mit dem Gipfel, aber auch den Auswirkungen desselben auf die allgegenwärtigen stillen Beobachtern, den Gebäuden und Objekten Hamburgs gegeben.
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©2018 Frank Bieselin. All rights reserved. 

 

 

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